Freilegen

Mediation bietet einen geschützten Raum, in dem Konflikte verstanden, Positionen erkennbar, Interessen geklärt und tragfähige Vereinbarungen möglich werden.

Supervision und Mediation Bornheim und Bonn legen Themen frei und klären

Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung und zielt auf eine gütliche Einigung ab. 

Im Prozess der Mediation wird es möglich, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und nach Kompromissen und Lösungen zu suchen. Ziel ist es, Wege zu finden, mit denen alle Beteiligten leben und arbeiten können. Mediation bietet die Chance, das Konzept von Gewinner und Verlierer oder richtig und falsch hinter sich zu lassen.   

Mit einer klaren Struktur, Empathie und fachlicher Kompetenz begleite ich Sie dabei, Missverständnisse aufzulösen, Hintergründe zu verstehen und wieder in einen offenen Dialog zu gelangen. So entsteht die Basis für tragfähige Lösungen – fair, respektvoll und zukunftsorientiert.

Meine Arbeitsweise ist allparteilich und orientiert sich an der Grundhaltung der Gewaltfreien Kommunikation. Dabei ist es mir wichtig, dass alle Beteiligten zu Wort kommen und die jeweiligen Perspektiven genügend Raum bekommen.

Mediation bedeutet Bewegung: weg vom Gegeneinander, hin zu einer gemeinsamen Gestaltung. Sie eröffnet Chancen, Vertrauen (neu) aufzubauen und Beziehungen nachhaltig zu klären – im privaten Umfeld ebenso wie in Organisationen oder Teams.

Grundsätze der Mediation 

Mediation...

  • unterstreicht die Eigenverantwortlichkeit der beteiligten Parteien. Die Konfliktbeteiligten sind verantwortlich für die zu besprechenden Inhalte. Sie sind Experten für ihre Lösungsideen.
  • verläuft in der Regel in fünf Phasen. Je nach Anliegen, Auftrag und Dauer kann es in einzelnen Beratungen Abweichungen oder Abwandlungen geben. Diese werden im Prozess kenntlich gemacht.
  • bietet einen sicheren Rahmen um die persönliche Sichtweise, die eigene Wahrheit aber auch Gefühle, Bedürfnisse und Bitten formulieren zu können. So ist z.B. die Vereinbarung zur Vertraulichkeit ein wichtiger Meilenstein im Mediationsprozess. 
  • ist zukunftsgerichtet und fragt wenig rückwärtsgewandt nach Schuld oder Fehlern. Es geht eher darum zu klären, was jede Partei braucht, um gut miteinander auszukommen. 

Fünf Phasen der Mediation

Eine klassische Mediation folgt einer festgelegten Struktur. Das schafft für alle Beteiligten Sicherheit und Orientierung. Gleichzeitig erfodert der Prozess immer wieder Anpassung und Neujustierung, so dass Abweichungen möglich sind.

  1. Phase: Sicheren Rahmen schaffen - Vorstellung des Verfahrens
  2. Phase: Klärung der Themen - Konfliktschilderung
  3. Phase: Konfliktbearbeitung - Darstellung von Positionen
  4. Phase: Lösungssuche - kreative Ansätze finden
  5. Phase: Vereinbarungen treffen - Maßnahmen verabreden 

"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort, 
dort treffen wir uns." (Rumi, Mystiker 13. Jhdt.)

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